Die Vakuum-Pumpe

Langsam bekomme ich Übung. So cool wie heute war ich noch nie im OP. Sogar mein üblicher – etwas schwarzer Humor – kam zum Einsatz. Und das, obwohl bei der Lokalanästhesie zweimal die Spritze abgebrochen ist und die Nadel in meinem Bein steckte….

Das Epigard wurde heute entfernt. Stattdessen ist jetzt die Wunde mit einem Schaumstoffschwamm abgedeckt und der halbe Unterschenkel mit einer transparenten Folie umwickelt. Heraus kommt ein schmaler Schlauch, der in einem kleinen Gerät endet – der Vakuum-Pumpe.

Was besser ist, darf an dieser Stelle jeder selbst entscheiden.

Ich muss mich erst einmal an das alle paar Minuten einsetzende Brummen des kleinen Gerätes gewöhnen. Zum Glück ist der Schlauch so lang, dass ich die Pumpe in der Tasche meiner Jogginghose verschwinden lassen kann.

 

 

pico_npwt_unterdruckwundtherapie_wie-vac-pumpeBildquelle: Smith & Nephew

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